Durchsucht nach
Schlagwort: Windkraft

Landesregierung NRW plant größere Abstände

Landesregierung NRW plant größere Abstände

Die neugewählte Landesregierung in NRW – bestehend aus einer Koalition von CDU und FDP – plant den zügellosen Zubau von Windkraftanlagen in NRW zu korrigieren.

FDP-Vorsitzender Lindner: „Den ideologischen, sehr schnellen Zubau der Windenergie sogar im Wald in NRW werden wird korrigieren. Das muss wieder in vernünftige Bahnen“.

Die vernünftigen Bahnen gehen, nach aktuellen Planungen, von einem Mindestabstand von 1.500m zur Wohnbebauung aus; ebenso werden Wälder wohl wieder Sperrflächen für Windkraftanlagen. Im Moment gibt es in NRW keine allgemeingültige oder gesetzliche Regelung zum Abstand von Windkraftanlagen – eine 2- bis 3-fach Nabenhöhe zur Wohnbebauung wurde bisher als ausreichend angenommen.

Durch die geplante Neuregelung wird die zur Verfügung stehende Fläche für Windkraft in NRW um 80% reduziert. Bereits geplante und genehmigte Anlagen sind von der Neuregelung allerdings ausgenommen. Ebenso ist aktuell noch ungewiss, ob es überhaupt möglich ist, den Windenergieerlass in NRW zu ändern.

Meine Meinung

Eine richtige Entscheidung, denn immer größere Anlagen in minimalem Abstand zu Wohnungen und Häusern in denen Menschen wohnen – ohne jeglichen gesetzlichen Schutz – das konnte nicht zur Akzeptanz der Windkraft beitragen. Andere Bundesländer haben es NRW vorgemacht durch klare Abstandsregelungen, welche bisher bei uns allerdings politisch nicht gewollt waren. Hier wurde Ideologie und wirtschaftliches Interesse von Wenigen vor die menschlichen Grundbedürfnisse nach Ruhe und gesundheitlicher Unversehrtheit von Vielen gestellt.

Sehen wir es realistisch: NRW ist aufgrund von Bevölkerungsdichte, Siedlungsstruktur und auch den geographischen Gegebenheiten NICHT das ökologische Windkraftwunderland, als welches es uns SPD und Grüne verkaufen wollten.

Aktueller Stand der Planung in Ascheberg

Aktueller Stand der Planung in Ascheberg

Aktueller Stand der Planungen

Die Planung der Windvorrangzonen und damit des neuen, überarbeiteten 74. Flächennutzungsplans ist durch die Gemeinde abgeschlossen worden. Am 14.09.2016 entschied der Rat der Gemeinde Ascheberg – unter enormem Zeit- und persönlichem Druck sowie auf Basis einer fragwürdigen Faktenlage – für diesen Plan und damit für den Ausbau von Windkraftanlagen unbegrenzter Höhe. Aktuell ist der Flächennutzungsplan in Überprüfung durch die Bezirksregierung.

Der gesamte Planungsprozess wurde vom Investor, dem Bürgermeister Dr. Bert Risthaus und der Gemeindeverwaltung so gut wie möglich im Verborgenen betrieben. Anwohner der Windvorrangzonen und die übrigen Einwohner der Gemeinde wurden hierbei, so weit es der demokratische Prozess zuließ – nicht involviert. Erst im August 2016 stellte sich heraus, was wirklich gebaut werden sollte.

Aktuelle Ergänzung: Am 03.11.2016 wurde auch für die Öffentlichkeit bekannt, was vorher schon gerüchteweise in der Gemeinde kursierte: Die Deutsche Flugsicherung hat der Genehmigung der geplanten Windkraftanlagen widersprochen, da diese sich im Schutzbereich des Funkdrehfeuers in Rinkerode befinden und hier zu erhöhten Abweichungen des Richtungssignals führen würden. Weitere Informationen zur Situation.

Was soll in Ascheberg gebaut werden?

4 Anlagen zwischen 200 und 230 Metern in der Vorrangzone Forsthövel (nördliche Bauernschaft von Ascheberg).

Größenvergleich von Windenergieanlagen, wie in Ascheberg geplant.
Größenvergleich von Windenergieanlagen, wie in Ascheberg geplant.

Die kaum vorstellbare Höhe dieser Anlagen war für die meisten Gemeindebewohner ein Schock – industrielle Windkraftanlagen höher als der Dortmunder Fernsehtum! Konkret handelt es sich lt. Bauantrag um Windkraftanlagen Enercon E-141 EP4. Die Investitionskosten belaufen sich auf ca. 16,5 Mio. €.

Weitere Anlagen (bis zu 15 dieser Größenordnung sind möglich) in den weiteren Vorrangzonen können jederzeit und ohne Höhenbegrenzung gebaut werden. Die Rahmenbedingungen hierfür wurden geschaffen.

Bisher im Umkreis von Ascheberg gebaute Anlagen (z.B. in Sendenhorst, Bockum-Hövel etc.) erreichen mit ihren Höhen von 80 – 120 Meter nicht einmal die Hälfte der Größe dieser Windkraftriesen, die zu den aktuell größten verfügbaren Onshore-Anlagen der Welt gehören. Jedes Rotorblatt dieser gigantischen Anlagen hat eine Länge von 70 Metern; die Spannweite beträgt 141 Meter – das sind 8 lange LKW hintereinander oder die Spannweite von 2 Jumbojets!

Zum maßstabsgerechten Vergleich der Höhe: Stellen Sie sich einen 2,50m hohen Wohnraum vor – dann würde die Höhe Ihres eigenen Hauses oberhalb der Fußleisten enden, der Kirchturm von St. Benedikt in Herbern würde deutlich unterhalb der Tischplatte enden, die geplanten Anlagen würde aber bis zur Decke reichen.

Was bedeutet das für die Einwohner der Gemeinde?

Die geplanten Anlagen werden massiv und wie kein anderes Gebäude im Umkreis in das Landschaftsbild, Fauna und Flora eingreifen. Insbesondere Anwohner sind von den geringen, gesetzlich nicht näher definierten Abständen, von ca. 450 bis 600 Meter betroffen. Sie erhalten einen exponierten Platz mit hörbarem und tieffrequentem Schall sowie gesundheitlich für Menschen und Tiere bedenklichem Infraschall. Zusätzlich noch mit Schattenwurf der Flügel und Belästigung durch Flugsicherungsbeleuchtung. Gehen Sie nicht davon aus, dass man in dieser Umgebung seine Freizeit draußen verbringen möchte.

Ebenso gibt es keinerlei Ausgleich für Wertverluste von Immobilien und Flächen im betroffenen Gemeindegebiet.

Erhöhte Lärmemissionen sind ungefähr bis zu 1000 Metern anzunehmen, tieffrequenter und Infraschall bis zu 10km Umkreis, Schattenwurf bis ca. 1800Meter Umkreis. Sichtbar werden die Anlagen wohl viele Kilometer sein, da sie bei weitem die höchste Bebauung und Geländeform darstellen.

Warum die Hektik – warum keine Diskussion?

Dieses hat mehrere Gründe: Die Windkraftanlagen in Forsthövel sind ein Projekt der Gemeinde Ascheberg, in das sie viel Zeit und auch viel Steuergeld investiert hat. Es ist politisch gewollt, dass das Projekt verwirklicht wird und der Investor seine Anlagen errichten kann, von denen zwei aktuell als Bürgerwindanlagen geplant sind. Es scheint eine enge Verwebung mit dem Investor zu geben, der auch mit Gutachten zur Änderung des Flächennutzungsplan beigetragen hat.

Der zweite Grund ist die Änderung des Erneuerbare Energiengesetz (EEG), welches zum  01.01.2017 seinen Ausschüttung-/Bewilligungsmodus ändert. Ab diesem Datum wird es für Investoren, gerade in windschwächeren Gebieten, deutlich schwerer Rentabilität und damit auch Finanzierung zu erhalten.

Gegen die Bauanträge („Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetz“) der Windkraftanlagen konnte bis zum 20.10.2016 Einspruch bei der Kreisverwaltung in Coesfeld eingelegt werden.

Dokumente und Informationenen

Den Bauantrag selber können Sie hier einsehen (Achtung: 140MB): Bauantrag Errichtung 4 Anlagen in Ascheberg

Standorte projektierte Winkraftanlagen in Ascheberg-Herbern (PDF-Datei, 3,4MB)

 

 

Versorgungssicherheit – wie der Wind weht…

Versorgungssicherheit – wie der Wind weht…

Windenergie und Versorgungssicherheit

Deutschland ist ein Industrieland – niemand rechnet hier damit, dass der Strom für einige Zeit nicht wie gewohnt aus der Steckdose kommt. Ein Jahr hat ungefähr 8760 Stunden, der Wind auf Meer und Land weht aber nicht permanent. Man geht von folgenden Volllastzeiten für Windenergieanlagen aus:

  • Auf dem Land („onshore“): 1400 – 2200 Stunden
  • Auf dem Meer („offshore“): 3300 – 4000 Stunden

Hieraus ergibt sich ein Problem, welches sich Versorgungssicherheit nennt, da die Windenergie in den verbleibenden Stunden nicht oder nur in geringerem Maße zur Stromversorgung beitragen kann. Die üblich verwendete Aussage, dass ein Windkraftrad 5000 Haushalte versorgen kann, ist somit irreführend – dieses kann es nur im Rahmen der oben angegebenen Zeiträume. Steht ein Windrad, so stehen üblicherweise auch alle anderen in der gleichen Region oder u.U. sogar überregional.

Warum geht das Licht nicht aus, wenn der Wind nicht weht?

Quelle: Bundesnetzagentur
Quelle: Bundesnetzagentur

Die erneuerbaren Energien tragen in einem immer höheren Maße zur Stromerzeugung in Deutschland bei. Hierbei ist allerdings die Grundlastfähigkeit zu beachten – diese ist bei Windenergie und Photovoltaik sehr gering; bei Energieerzeugung aus Wasser und Biomasse hoch. Um die notwendige Grundlast (ca. 60-80 MW) für Stromabnehmer bereitzustellen, werden aktuell Kernkraftwerke, Braunkohle- und Steinkraftwerke sowie Gasturbinen verwendet. Diese sorgen dafür, dass das Licht doch nicht ausgeht, auch wenn der Wind nicht weht und die Sonne nicht scheint. Gerade die Braunkohlekraftwerke erleben leider eine Renaissance, da sich mit ihnen vergleichsweise günstig Strom erzeugen lässt – aber alles andere als klimaschonend.  Was dazu geführt hat, dass in Deutschland – trotz massivem Ausbau von erneuerbaren Energieerzeugern – der CO2-Ausstoß nicht gesunken ist.

Jede neu in Betrieb genommene Solar- oder Windkraftanlage verschärft aktuell die Situation, da der Strom volatiler wird und damit die Netzstabilität sinkt. Die hierbei notwendigen Regelmaßnahmen („Redispatches“, z.B. die Umleitung von Strom) sind seit Jahren exponentiell gestiegen. Speichermöglichkeiten durch Schwungmassen, Wasserstoffumwandlung oder Pumpspeicherwerke, sind (vorallem in Deutschland) bei weitem nicht in dem Maße vorhanden, wie diese benötigt würden. Wollte man sich nur auf Wind- und Solarstrom verlassen, so müssten die Speichermöglichkeiten -bei konservativer Schätzung- ca. um den Faktor 100(!) erhöht werden, um Versorgungssicherheit zu erreichen.

Beispiel der Stromerzeugung

Quelle: Agora Energiewende
Quelle: Agora Energiewende

Das nebenstehende Schaubild zeigt das Agorameter, das die Stromerzeugung und den Stromverbrauch für eine wahlfreie Woche im Oktober 2016 darstellt.

Bereits in diesem kleinen zeitlichen Ausschnitt ist zu sehen, dass die Erzeugung von erneuerbaren Energien stark schwankend ist. Solarenergie schwankt vor allem in den Tagesstunden je nach Intensität der Sonneneinstrahlung; Windenergie völlig unregelmäßig mit riesigen Spannbreiten (onshore in diesem Diagramm von ca. 1GW bis zu über 16GW innerhalb von 24 Stunden).

Die große, dunkelviolette Fläche stellt übrigens den Anteil an nicht regenerativer Energieerzeugung dar. Diese sind für die Sicherstellung der notwendigen Grundlast und Netzstabilität notwendig, wie hier deutlich dargestellt, und sorgen aktuell dafür, dass das Licht bei Windstille nicht ausgeht.

Wie bereits erwähnt zeigt das Diagramm eine beliebige Woche im Oktober 2016. In einer Woche im Sommer mit viel Sonne und viel Wind können die Zahlen variieren – das grundsätzliche Problem bleibt aber bestehen.

Zivilschutzkonzept

Was hat das Zivilschutzkonzept der Bundesregierung mit dem Ausbau der erneuerbaren Energien zu tun? Auf den ersten Blick gar nichts, aber schauen Sie, was unser Innenminister Thomas de Maizière für die wahrscheinlichste Bedrohungslage für eine zivile Notlage hält: Vorstellung des Zivilschutzkonzepts.

Für mich persönlich ist am wahrscheinlichsten ein regional oder überregional langanhaltender dauerhafter Ausfall der Stromversorgung.

Wenn wir noch viel weiter regenerative Energien (Sonne/Wind) ohne Ausgleichs- und Speichermaßnahmen ausbauen, so werden wir vielleicht bald schon wissen, warum wir einen Nahrungsmittelvorrat für zehn Tage anlegen sollten.

 

Leserbrief: Windenergie in Herbern

Leserbrief: Windenergie in Herbern

Leserbrief zum Thema „Windenergie in Herbern“

Der Rat hat am 14.09.2016 die 74. Flächennutzungsplanänderung zur Ausweisung von Windenergiekonzentrationszonen beschlossen. Doch die politische Diskussion geht weiter, besonders in Herbern, wo ein auswärtiger Investor, die „Windpark Ascheberg GmbH & Co. KG“, mit Unterstützung der Gemeinde vier Windenergieanlagen (2 x 230 m Höhe und 2 x 200 m Höhe) errichten will. Entscheidende Fragen sind bis heute unbeantwortet. Die Gemeindeverwaltung vertritt nahezu gebetsmühlenartig die Auffassung, der bisherige Flächennutzungsplan, der die Errichtung von Windenergieanlagen auf zwei Zonen beschränkt und zugleich eine Höhenbeschränkung auf 100 Meter enthält, sei unwirksam, daher sei die 74. Änderung unabdingbar, um eine wilde Verspargelung des Gemeindegebietes zu verhindern.

Spätestens seit Februar 2016 wird allerdings in der Fachöffentlichkeit aufgrund einer gut besuchten Vortragsveranstaltung der Anwaltskanzlei Wolter Hoppenberg, die auch die Gemeinde Ascheberg seit Jahren in Sachen „Wind“ berät, die Frage diskutiert, ob alte Pläne trotz bestehender Mängel aufgrund von Heilungsvorschriften im Baugesetzbuch gleichwohl unanfechtbar und damit wirksam sind. Es stellen sich folgende Fragen:

  1.  Seit wann wusste die Gemeindeverwaltung von dieser Fachdiskussion, und wann wurde der Gemeinderat erstmals hierüber informiert ?
  2. Warum durfte die Kanzlei Wolter Hoppenberg Anfang September kein Rechtsgutachten zu dieser Frage erstatten, warum wurde von der Gemeinde stattdessen eine – gelinde gesagt – „windenergiefreundliche“ Anwaltskanzlei aus Bremen beauftragt ?
  3. Wie kam der Kontakt zu dieser Bremer Kanzlei zustande ?
  4. Steht die Bremer Kanzlei in irgendeiner Verbindung zur „Windpark Ascheberg GmbH & Co. KG“ oder deren unmittelbaren oder mittelbaren Gesellschaftern, insbesondere einer undurchsichtigen dänischen Gesellschaft namens „Hasdrubal Capital ApS“ ?

Fragen über Fragen, aber keine Antworten !

 

Leserbrief von Thomas Franzke aus Herbern

Windkraft – cui bono?

Windkraft – cui bono?

Der folgende Text wurde von mir verfasst und (in leider gekürzter Form) als Leserbrief in den Ruhr-Nachrichten für Ascheberg vom 06.08.2016 veröffentlich:

Wem nützt die Windkraft, wie sie von unserer Gemeindevertretung herbeigesehnt wird? Den Anwohnern mit Sicherheit nicht, die dauerhaft durch Emissionen im hörbaren und im potentiell gesundheitsgefährdenden Infraschall-Bereich sowie durch vorgeschrieben-hinnehmbare Belästigungen, wie Schattenwurf, belästigt werden.

10 Fernsehtürme in der Nachbarschaft?

Vielleicht machen sich ja auch viele kein Bild von dem, was dort auf unserem Gemeindegebiet gebaut werden soll: Mit der heilen, ökologisch-korrekten Welt von ruhig im Wind drehenden Windmühlen hat das wenig zu tun. Es sind industrielle Windkraftanlagen mit einer Höhe von 200m – diese abstrakte Zahl wird deutlicher, wenn man einen Vergleich mit dem Dortmunder Fernsehturm macht. Dieser Riese hat -bis auf wenige Meter- die gleiche Höhe. Die Kirchen in unserem Gemeindegebiet zum Beispiel müsste man schon drei oder vier Mal übereinanderstapeln, um auf die Höhe dieser Windriesen zu kommen.

Vor diesem Bild ist es nahezu lächerlich und zynisch, einen Abstand von 450m zur Wohnbebauung als ausreichend anzunehmen. Stellen Sie sich einfach mal in dieser Entfernung zum Fernsehturm auf. Stellen Sie sich dann vor, dass Sie, Ihre Kinder, Ihr Haus von bis zu 10 dieser lauten Riesen umrahmt sind. Eine schöne, ökologisch korrekte Vorstellung für Sie? Warum gibt es einen Mindestabstand von mindestens 2000m zur Wohnbebauung in anderen (Bundes-)Ländern? Warum gibt die WHO, als weltmedizinische Instanz, die gleiche Empfehlung? Wieso ist unserer Gemeinde und unserem Bundesland diese Tatsache egal?

Natürlich muss Energie erzeugt werden – aber dort, wo es Sinn macht! Wo der Wind die notwendige Stärke hat, wo nicht eine dezentrale Wohnbebauung über Jahrhunderte gewachsen ist, wo keine Anwohner in ihrer Gesundheit massiv gefährdet werden. Dort, wo sich die Anlagen auch wirtschaftlich selbständig tragen können und nicht durch subventionsähnliche Zuschüsse von der Allgemeinheit finanziert.

Also: Cui bono?

Wem nützt die Windkraft? Mit Sicherheit nur Wenigen – den Grundbesitzern, der industriellen Windindustrie, der Gemeinde. Vielen Anwohnern und Mitbürgern in Ascheberg und Herbern wird aber die Umwelt, wie sie sie kennen auf lange Sicht zerstört – und ebenso wird die lokale Fauna leiden. Das Geld scheint hierbei an erster Stelle zu stehen – nicht altruistische oder ökologische Gründe.